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Berichte |
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Der Stundenzettel ist der am häufigsten verwendete Bericht in der Software. Den Stundenzettel geben die meisten Unternehmen in gedruckter Form auch an ihre Mitarbeiter aus. Im Kopfbereich des Stundenzettels finden Sie Angaben zum Mitarbeiter, und sehen welchem Zeitmodell und welchem Stundenzetteltyp der Mitarbeiter zugeordnet ist.
Der Stundenzetteltyp bestimmt, auf welche Art die gearbeiteten Zeiten interpretiert und ausgegeben werden. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Stundenzetteln:
Stundenzettel-Typ 1: - Soll-Zeit an Urlaubs-, Krankheits- und Feiertagen ist immer 00:00 - Ist-Zeit an Urlaubs-, Krankheits- und Feiertagen ist immer 00:00 - Soll-Zeit an halben Feiertagen ist immer die Hälfte der regulären Sollzeit laut Zeitmodell - Ist-Zeit an halben Urlaubstagen entspricht der erfassten Zeit an halben Urlaubstagen
Stundenzettel-Typ 2: - Soll-Zeit an Urlaubs-, Krankheits- und Feiertagen entspricht der regulären Sollzeit laut Zeitmodell - Ist-Zeit an Urlaubs-, Krankheits- und ganzen Feiertagen entspricht der regulären Sollzeit laut Zeitmodell - Ist-Zeit an halben Feiertagen entspricht der gearbeiteten Zeit plus 1/4 der regulären Sollzeit laut Zeitmodell - Soll-Zeit an halben Feiertagen ist immer die Hälfte der regulären Sollzeit laut Zeitmodell - Ist-Zeit an halben Urlaubstagen entspricht der gearbeiteten Zeit plus 1/4 der regulären Sollzeit laut Zeitmodell
Im unteren Bereich des Stundenzettels werden die Summen der Arbeits- und Sollzeiten aufgeführt. Hier sehen Sie auch die Anzahl der Krankheitstage, Urlaubstage sowie den Stand des Monatskontos und des aktuellen Stundenkontos.
Die Normalstunden geben die Summe der Sollzeiten ohne Feiertage, Krankheits- oder Urlaubstage in diesem Monat an. Der Monat im oberen Beispiel - Januar 2001 - hat ohne Feiertage 23 Arbeitstage, an denen jeweils '8:00' Stunden gearbeitet werden müsste. Die Normalstunden für diesen Monat betragen daher 23 x 8 = 184:00 Stunden.
Der Wert in Überstunden gibt die zuviel geleisteten Stunden des Mitarbeiters an, wenn im Gleitzeitmodell des Mitarbeiters mit der Einstellung Maximaler Stundenkonto-Übertrag in den nächsten Monat bestimmt wurde, wieviele Überstunden ein Mitarbeiter dieses Zeitmodells in einem Monat machen darf und der Monatswechsel durchgeführt wurde. Ist der maximale Stundenkonto-Übertrag im Mandantengleitzeitmodell '0:00' und der Mitarbeiter hat zu wenig gearbeitet, werden statt der Überstunden die Minusstunden angezeigt.
Hatte der Mitarbeiter im betreffenden Monat '*Gleitzeit' - Termine, wird die Summe der 'abgefeierten Überstunden' bei Gleitzeit angezeigt.
Die Monatsabrechnung zeigt den Inhalt des Stundenzettels in komprimierter Form. Hier wird nur die Soll-Zeit, die Ist-Zeit, die Überstunden des aktuellen Monats sowie Resturlaub und Krankheitstage im aktuellen Monat aufgelistet.
Die Software bietet dem Mitarbeiter die Möglichkeit, Urlaub vom Arbeitsplatz aus zu beantragen und einen entsprechenden Urlaubsantrag direkt auszudrucken. Eine Übersicht über beantragte Urlaubstage erhalten Sie über das Pull-Down-Menü Bearbeiten/Übersicht über beantragten Urlaub. Wenn Sie alle Urlaubsanträge von beantragten (und noch nicht genehmigten) Urlaubstagen drucken möchten, verwenden Sie diesen Übersichtsbericht. Für jeden Mitarbeiter wird dabei eine eigene Seite erstellt.
Im unteren Bereich des Urlaubsantrags werden die Summen und Resturlaubstage angezeigt. Die letzte Zeile des Berichts ist für Unterschriften vorgesehen. Der Mitarbeiter kann so einen Urlaubsantrag direkt von seinem Arbeitsplatz aus drucken und seinem Vorgesetzten zur Unterschrift vorlegen. Im Personalbüro genehmigt der Sachbearbeiter die beantragten Urlaubstage mit einem Mausklick!
Die Quartalsübersicht zeigt auf einer Seite die Urlaubs- und Krankheits-Situation von drei Monaten in komprimierter Form. Sie haben so die Möglichkeit, auf einen Blick zu sehen, wo sich Urlaubstage überschneiden bzw. wo beantragter Urlaub am besten nicht genehmigt werden sollte.
Die Monatsübersicht liefert wie die Quartalsübersicht Daten zur Urlaubs- und Krankheitssituation eines Monats. Wegen der Tatsache, dass nur ein einziger Monat dargestellt werden muss, ist die Darstellung etwas größer und bietet sich als Ergänzung zur Quartalsübersicht an.
In diesem Bericht sehen Sie für jeden Mitarbeiter die Stundenkonten der einzelnen Monate. Sie können so auf einen Blick erkennen, in welchen Monaten Ihre Mitarbeiter zu viel oder zu wenig gearbeitet haben.
Die Jahresübersicht zeigt sämtliche Urlaubs und Krankheitstage eines Jahres sowie die beantragten Urlaubstage. Tage mit einem B sind beantragte volle Urlaubstage, mit b gekennzeichnete Tage bedeuten halbe Urlaubstage, U und u stehen für volle bzw. halbe Urlaubstage, K und k stehen für volle bzw. halbe Krankheitstage, T für Termine, FT für Feiertage und * für im Zeitmodell eingetragene freie Tage (z.B. für Betriebsausflug).
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